Der Storykiller

Der junge Reporter Alex Gaster missachtet für einen Exklusiv-Bericht ethische und moralische Grundsätze, setzt gar seine Liebe aufs Spiel. Aber auch der Storykiller ist bereit, über Leichen zu gehen, und spielt all seine Tricks aus.
Hier gehts zu meinem Autorenporträt des Appenzeller Verlags.

Leseproben, Rezensionen und Buchkritiken

 

Zum Inhalt:

Die Zeitung «Aktuell» schickt den jungen Reporter Alex Gaster ins Berner Oberland. Denn am Faulhorn ist ein bekannter Politiker abgestürzt, und Alex soll die Hintergründe des tödlichen Unfalls recherchieren. Zusammen mit seinem Vorgesetzten wittert das engagierte Jungtalent die grosse Story. Doch vorerst besetzt der Politik-Chef des «Aktuell» mit seinen Artikeln über die Schweizer Armee die Seite 1. Alex hingegen wühlt buchstäblich im Dreck. Dann findet er Hinweise, die ihm endlich einen Exklusiv-Bericht ermöglichen könnten: einen toten Hund, den abgetrennten Arm einer Leiche und einen USB-Stick mit Daten über ein geheimes, europäisches Militärprojekt. Um die Story «hart» zu bekommen, braucht es einige journalistische Tricks. Da stellt Alex fest, dass nicht nur er, sondern auch die Regierung, ein mysteriöser Financier und internationale Terroristen hinter den Informationen her sind. Und der Storykiller. Und plötzlich stellt sich gar die Verlegerin quer. Doch Alex gibt für die Story alles und setzt dabei sogar seine Liebe aufs Spiel.

 

Making of:

Die Idee zu diesem Roman kam mir irgendwo auf der Autobahn. Ich war mit meinem 40-Tonnen-Lastwagen unterwegs und liess meinen Gedanken freien Lauf. Je mehr Kilometer ich „frass“, desto lebendiger wurden die Figuren in meinem Roman. Schliesslich begann ich in meinen Truckerpausen die Story aufzuschreiben. Das heisst, ich tippte Kapitel um Kapitel in mein Handy, das eine kleine Tastatur hat. Am Wochenende übertrug ich die Texte auf meinen Computer und redigierte sie. So entstand über die Hälfte des Buches. Dann wurde allerdings die Handyschreiberei zu kompliziert. Denn die Handlung in meiner Geschichte nahm immer wieder neue Wendungen und auch die Figuren begannen ein Eigenleben zu entwickeln. Während einer Auszeit von meinem Fahrerjob schrieb ich den Roman am PC fertig.

 

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Philipp Probst 2014