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Die Making-ofs meiner aktuellen Projekte DIE REPORTERIN und RUBY. 
Hier berichte ich jeden Sonntag, wie sich die Schreibarbeit entwickelt. Und manchmal schreibe ich auch über ganz andere Themen.

18. Februar 2024: Alle freuen sich auf die Fasnacht! Alle?

Die ganze Schweiz glaubt, dass alle Baslerinnen und Basler fasnachtsverrückt seien. Das ist aber ganz und gar nicht so. Die drei auf dem Helge sind es definitiv nicht: Ruby, Annas Mama und Eddie, der Zeichner. Sie können mit Fasnacht gar nichts anfangen. Mit diesem Bild hat mir Eddie eine schöne Fasnacht gewünscht. Und ich musste schallend lachen …

Auch meine Fasnachtshistorie ist sehr durchzogen. Da es früher nur eine Woche Schulferien gab, teilte sich die Gesellschaft in Fasnächtler*innen und Skifahrer*innen auf. Ich gehörte zur Ski-Fraktion. Weil mein Papa erstens Skifahrer und zweitens Zürcher war. Und meine Mama machte die Faust im Sack – sie, die Ur-Baslerin. Aber wir hörten in unserer Ferienwohnung im Engadin jeden Abend via Radio Beromünster Schnitzelbängge.

Fasnächtler wurde ich erst mit 18 oder 19. Da hatten wir so eine Kollegen-Clique. Später lernte ich dann Pfeifen und raspelte über 20 Jahre in einem Schyyssdräggziigli mit. Bis ich das Gässle einfach gesehen hatte. Dann wurde ich Mitglied in einer grossen Gugge. Bei der Negro-Rhygass. Es ist die einzige mit einem Five&Drum-Corps. Da bin ich noch heute.

Die ganze grosse Leidenschaft ist es längst nicht mehr. Aber es gibt einige magische Momente. Ich habe diese jeweils an den Nachmittagen und am Dienstagmorgen. So früh in der Stadt ist die Stadt noch leer. Und unser Five&Drum-Corps ist ohne die Gugge unterwegs. Mein Highlight.

Mein Ablöscher? Verrate ich Euch auch: Die Tage sind viel zu lang! Um 24 Uhr könnte von mir aus Schluss sein. Danach leide ich nur noch …

Ja, so hat jeder seine kleinen Baustellen an der Fasnacht.
Um die Fasnacht geht es übrigens auch in meinem aktuellen Fahrtenschreiber: «Fahrpläne sind mega!» Viel Spass.

Habt Ihr das Bild von Eddie ganz genau angeschaut? Seht Ihr, was Eddie drunter geschrieben hat? «Ready for Ruby 2.» Also eine Idee hätte ich ja, eine sehr süsse sogar: «Ruby geht in die Schule.»

Leute, wir lesen uns nach der Fasnacht wieder. E gueti Ziit!

11. Februar 2024: Die REPORTERIN in den Freibergen

So viele Reaktionen hatte ich wohl noch nie auf eine meiner Glossen. Der Text vom letzten Samstag «Auch Züri-Witze sind rassistisch» hat für grosses Echo gesorgt. Einerseits gab es viele Leserbriefe, andererseits wurde ich sehr oft darauf persönlich angesprochen.

Überhaupt staune ich noch immer, dass ich in der Stadt immer wieder freundlich gegrüsst werde und zu meinem Fahrtenschreiber grosses Lob erhalte: «Machen Sie so weiter», sagen die Leute immer wieder. Ja, ich versuche es.

Diese Woche bin ich schon wieder an der Reihe. Ich muss dieser Tage also in die Tasten greifen. Die nächste Glosse erscheint am Samstag vor der Basler Fasnacht. Hm. Mal schauen, was mir dazu einfällt. In meinem Kopf sammeln sich gerade einige Ideen. Aber noch ist nichts konkret. Konkret werden Thema und Text erst, wenn sich in meinem Kopf ganze Sätze bilden. Wenn also nicht nur einzelne Ideen herausstechen, sondern mir bereits ausformulierte Sätze und Abschnitte in den Sinn kommen. Dann weiss ich, dass ich auf gutem Weg bin. Dann wird es auch Zeit, in die Tasten zu greifen. Und dann – wenn es gut läuft – flutscht’s!

Gut geflutscht hat es auch bei meinem neuen Buch «Pferdefreundin – Die Reporterin in den Freibergen». Morgen ist Abgabetermin. Ich bin bei der 6. Fassung angekommen. Das ist prima. Der letzte Schliff war also nur noch ein lockeres Schleifen. Die Geschichte, der Text, das Thema – mir gefällt einfach alles. Und für mich persönlich ist das Thema sehr wichtig. Tierschutz. Ihr wisst ja, welch grosser Tiernarr ich bin. Das Bild zeigt übrigens die wunderschöne Landschaft auf dem Mont Soleil – und Windräder … Ja, und da wird ganz am Anfang des Buches etwas passieren! 

Nun heisst es warten. In der Zwischenzeit mache ich ein bisschen Fasnacht. Und dann bin ich gespannt, was das Lektorat meint. Drückt mir die Daumen!

Ich wünsche allen Nichtbaslerinnen und Nichtbaslern noch eine schöne Restfasnacht. 

Euch allen eine gute Woche!

4. Februar 2024: Ruhen lassen!

Heute verrate ich wieder einmal einen Trick aus Philipps Schreibwerkstatt 😉.

Ich glaube, dass ich schon einmal erwähnt habe, dass wahre Wunder passieren können, wenn man einen Text ruhen lässt. Wie Teig. Also man schreibt einen Text, legt ihn beiseite und nimmt ihn am nächsten Tag wieder hervor, um ihn weiter zu bearbeiten. Das mache ich mit meiner Glosse immer so. Ich schreibe sie einfach mal nieder, weiss ganz genau, dass sie noch nicht perfekt ist, kümmere mich aber erst am nächsten Tag darum. Mit der Distanz von 24 Stunden lässt es sich nun viel besser beurteilen, ob der Text bereits super ist oder nur mittelmässig. Oder kompletter Schrott. Alles schon vorgekommen. Aber meistens ist der Text besser, als dass man unmittelbar nach dem Verfassen meint. Man erlebt einen positiven Aha-Effekt und bringt in Kürze den letzten Schliff an.

Ein gutes Beispiel dafür ist meine neuste Glosse: «Auch Züri-Witze sind rassistisch.» Nach dem Schreiben war ich ziemlich unsicher, ob das so funktioniert. Ich wollte zuerst daran herumschrauben, liess es dann aber bleiben und kümmerte mich einen Tag später darum. Und siehe da: Ich musste gar nicht mehr viel daran verändern.

Wie Ihr wisst, bin ich nun am Feinschliff meines neuesten Manuskripts «Pferdefreundin». Dieses habe ich mehrere Wochen ruhen lassen. In dieser Zeit habe ich einen recht grossen Abstand bekommen. Ich hatte einfach ein gutes Gefühl und nicht das Bedürfnis, ständig am Text herumzuwerkeln. Und siehe da: Jetzt, wo ich das Manus fürs Lektorat nochmals durchlese, überrasche ich mich selbst! Ja, einige Dinge der Story hatte ich bereits vergessen. Auch gewisse Formulierungen erfreuen mich. Ich klopfe mir manchmal selbst auf die Schulter. Das darf und sollte man ja auch, oder? Muss ja niemand sehen! Es macht mir wirklich Spass, «Pferdefreundin» wie ein ganz normaler Leser zu geniessen. Ja, zu geniessen. Das Buch ist nämlich spannend!

Also: Distanz zu seinen Texten zu schaffen, ist äusserst wichtig. Vor allem, wenn man mal eine Schreibblockade oder einen Murks hat. Einfach ruhen lassen. Morgen oder übermorgen sieht die Sache schon ganz anders aus. Und Hand aufs Herz: Ist doch mit ganz vielen Sachen so. Man sagt ja auch: «Ich schlafe mal drüber.»

Ach ja, wenn man das im Alltag immer anwenden könnte, dann wäre man wahrscheinlich viel gelassener …

Ich wünsche Euch eine tiefenentspannte Woche!

28. Januar 2024: Pferdefreundin

„Pferdefreundin“ – so lautet zur Zeit der Titel meines neusten Romans, der im Herbst erscheinen soll. Ich bin gerade an der letzten Überarbeitung vor der Abgabe an den Verlag (und ich habe schon ein tolles Feedback von einer von mir äusserst geschätzten Fachperson erhalten, uff). Jetzt wollt Ihr natürlich wissen, um was es in dieser Geschichte geht. Also eigentlich sind es wie immer zwei Geschichten, die dann aber doch irgendwie zusammengehören. Dieses Mal gehören sie sogar sehr eng zusammen. Also, ich versuche mal im Klappentextstil die Handlung zusammenzufassen:

Radikale Tierschützer sorgen mit ihren Aktionen in ganz Europa für Aufsehen und Empörung: Sie verüben Anschläge auf Mastbetriebe, Schlachthöfe und Metzgereien, überfallen Bauernhöfe und befreien Kühe, Schweine und Pferde, jagen Windräder in die Luft. Wer steckt hinter dieser anonymen Organisation, wer ist ihr Kopf? Als Reporterin Selma und ihr Chef Jonas Haberer im Jura, in den wunderschönen Freibergen, eine Spendenaktion für den Tiergnadenhof von Lady Philippa Miller-de-Polline lancieren, kommt ihnen bald ein Verdacht. Und als sie erfahren, dass Philippa in Geldnot ist und nach verschollenen, millionenschweren Gemälden ihres verstorbenen Vaters sucht, führt sie ihre Recherche nach Basel. Lagern die Bilder in einem ehemaligen, unterirdischen und geheimen Labor, in einem längst verlassenen und vergessenen Gebäude der Chemie- und Pharmaindustrie? Als Philippa eine Befreiungsaktion von Labortieren plant, kommt es zum unheimlichen und tödlichen Finale. Selmas letztes Abenteuer ist ein wahrer Thriller. Aber auch eine rührende und tragische Liebesgeschichte.

Nun bin ich ja mal gespannt, was ihr damit anfangen könnt. Ich persönlich würde dieses Buch ja gerne lesen …

Nun mache ich mich an den Endspurt. Am 12. Februar muss ich das Manuskript abgeben. Drückt mir die Daumen.

Euch allen eine gute Woche.

21. Januar 2024: Ende

Liebe Freunde und treue Blogleserinnen und -leser

Ihr sollt es als Erste erfahren: Mein neuster Selma-Roman endet nicht mit den Worten «Fortsetzung folgt», sondern mit «Ende».

Der orte-Verlag, der zum Verlagshaus Schwellbrunn gehört, hat es ja schon bei der Ankündigung von «Eismusik» erwähnt, dass dies der zweitletzte Teil sei und der sechste und letzte dann im Herbst 2024 erscheinen würde.

Ich liess mir bis heute die Option offen, Selma, DIE REPORTERIN, in einem anderen Verlag oder in einer anderen Publikationsform am Leben zu halten. Aber jetzt habe ich entschieden: Es ist Schluss.

Am Leben halten? Oh weh, jetzt ist natürlich das nächste Buch doppelt spannend: Wenn eine Serie endet, kann der Schluss sehr dramatisch sein. Und die Hauptfigur sogar ums Leben kommen. Was habe ich mir für Selma ausgedacht? Bin ich so grausam? Oder kommt alles irgendwie gut? Wird es vielleicht doch irgendwann mal eine Fortsetzung geben? Oder taucht Selma irgendwo anders auf?

Nun, das verrate ich Euch natürlich nicht. Und wie es mit meiner schriftstellerischen Arbeit weitergeht, auch nicht. Ich weiss es auch noch nicht. Vielleicht gibt es eine Pause, vielleicht ist ganz Schluss. Mal sehen. Manchmal tun sich ja neue Perspektiven auf. Oder es gibt mir jemand einen Schubs. Oder ein neuer Verlag meldet sich plötzlich. Oder Hollywood 😊. Und: Es gibt so viele andere Dinge, die ich gerne mache!

Das Bild – ich auf Ski – entstand übrigens kürzlich in Engelberg. Ja, dieser gewisse Blick in die Weite … Ich bin ganz und gar nicht der vergiftete Skifahrer, aber ich bin einfach gerne draussen in der Natur. Das wisst Ihr ja. Und eigentlich wäre ich jetzt längst in der Schweiz an einem wunderschönen Ort und würde für Selmas nächstes Abenteuer recherchieren. Aber das mache ich dieses Jahr nicht. Ich bestaune einfach die schöne Landschaft, die Berge, die Natur.

Über die Hintergründe, die zu meinem Entscheid geführt haben, berichte ich vielleicht ein anderes Mal. Für heute einfach mal so viel: Das Schreiben macht mir Freude, das ganze Drumherum wurde neben meinem 100%-Job je länger je mehr zur Belastung. Man wird ja nicht jünger. Und der «Fahrtenschreiber», meine Glosse in der Basler Zeitung, gibt es ja auch noch. Diese schreibe ich natürlich sehr gerne weiter.

So. Nun aber mit Vollgas zum Feinschliff und zur Produktion von Selma 6.

Herzlich
Philipp

14. Januar 2024: "Dieses Buch ist ein wahrer Glücksgriff"

Wow, solche Sachen liest man als Autor natürlich gerne! Erschienen ist diese tolle Rezension über mein Kinderbuch «Hier kommt Ruby» in der Riehener Zeitung, verfasst von Giglia von Laer. Ich will sie Euch nicht vorenthalten:

Dieses Buch erzählt die Geschichte des Hunds Ruby. Ruby findet sich auf einmal im Wald wieder – eben wurde er noch von Frauchen und Herrchen in einem warmen Haus gut umsorgt. Und plötzlich wird er in den Wald gefahren und die gerade noch so lieben Menschen brausen, nach dem sie Ruby aus dem Auto springen lassen, unverrichteter Dinge wieder davon. Der Fuchs, dem er im Wald begegnet, rät ihm, sich trotzdem an die Menschen zu halten – mit einem süssen Hundeblick würde schon alles wieder gut werden. Von diesem Ratschlag beschwingt, wagt sich Ruby aus dem Wald und begibt sich dahin, wo er Menschen findet.

Für Ruby beginnt eine aufregende Reise, auf der er dem Mädchen Anna begegnet. Anna geht in den Kindergarten und wünscht sich nichts sehnlicher, als einen so lieben und treuen Begleiter an ihrer Seite zu haben, wie Ruby einer ist. Wenn da nur die gestresste Mutter und das liebe Geld nicht wären. Allen Widrigkeiten zum Trotz bleibt Ruby vorerst bei Anna und durchlebt bei Streifzügen durch Basel so manches Abenteuer. Ruby lernt die «grünen Schlangen der Stadt» kennen, streitet sich mit Enten im Park, entdeckt den Marktplatz mit seinen kulinarischen Vorzügen und darf sich im reissenden Fluss abkühlen. Ruby und Anna, inzwischen ein Herz und eine Seele, können sich nach nur wenigen Tagen ein Leben ohne einander gar nicht mehr vorstellen. Trotzdem wird es schliesslich Zeit, der Vernunft der Mutter zu folgen und sich voneinander zu verabschieden. Doch plötzlich ist Anna verschwunden und eine rasante Rettungsjagd durch Basel hält Ruby bis zu den letzten Seiten in Atem.

Die Erzählung ist mit wunderschönen Bildern illustriert und die Geschichte von der Freundschaft zwischen dem Hund Ruby und dem Mädchen Anna ist berührend und gut geschrieben. Das Buch eignet sich zum Vorlesen insbesondere für kleine Kinder. Aber auch für die ganze Familie und für alle Hunde- und Basel-Liebhaberinnen und -Liebhaber ist dieses Buch ein wahrer Glückgriff.

Von Philipp Probst sind bereits mehrere Romane für Erwachsene erschienen. Eddie Wilde und er haben bereits ein gemeinsames Buch veröffentlicht.

Mal sehen, was die Zukunft bringt. Ruby könnte noch viel erleben. Ideen habe ich viele im Kopf …

Jetzt muss ich aber zuerst einmal Selma 6 finalisieren, damit das neue Buch fürs Lektorat bereit ist. Und die Fasnacht beginnt ja auch schon bald. Hoffentlich ist es dann nicht mehr ganz so kalt. Sonst wird das nix mit dem Gepfeife auf dem Piccolo!

Ich wünsche Euch ein warmes Plätzchen.

 

31. Dezember 2023: Alles in Vorwärtsbewegung

An Heiligabend war ich tatsächlich in der Hauptausgabe der Tagesschau von SRF. Hier könnt Ihr den Beitrag nachgucken: Arbeiten an Weihnachten.

Wie kam es dazu? Die Tagesschau hat recherchiert und stiess auf meine Heiligabend-Reportage von 2022. Da schrieb ich über meinen Einsatz als Busfahrer an Weihnachten. Dies hat die zuständige TV-Produzentin inspiriert, einen kurzen Beitrag über mich und meinen Job zu machen. Eine Reporterin hat mich dann am 24. Dezember begleitet.

Gestern, am 30. Dezember, hat dann auch noch die BZ Basel im Kulturteil einen kurzen Artikel veröffentlicht. Es ging um das Thema: „Literarische Quereinsteiger aus Basel erzählen, wie sie zum Schreiben fanden.“ Hier die Passage über mich:

Bei Philipp Probst ist alles in Vorwärtsbewegung. Umdrehung um Umdrehung, Zeile um Zeile. Seine Biografie liest sich denn auch etwa so wie die Fahrtroute des 36er Stadtbusses. Kurvenreich, wenngleich kreisförmig. Er schrieb, dann fuhr er – nun fährt und schreibt er wechselweise. Nach zwanzig Jahren im Redaktionsbüro arbeitet Probst heute bei den Basler Verkehrs-Betrieben als Busfahrer. Parallel dazu hat er bereits vierzehn Romane und Thriller publiziert.

Bereits als Leiter der Berner 20-Minuten fuhr Probst regelmässig Lastwagen. Die Fortbewegung stimulierte seine Fantasie, nach einer Schicht notierte er Romanideen. Bis heute ist diese Inspirationsquelle nicht versiegt: «Der Bus ist mein Ideenlieferant», erzählt Probst. Zeit zum Schreiben bleibt nur abends oder an freien Tagen – er sei jedoch schon immer ein schneller Schreiber gewesen, sagt Probst: «Ich leide nicht beim Schreiben an einzelnen Sätzen» – gedankt sei dem «Stahlbad des Journalismus», ergänzt er.

Sein Schreibstil ist dementsprechend tempoorientiert, verliert sich selten in Umschreibungen, sondern jagt seine Figuren entlang der Geschichte. Auch sich selbst gönnt er selten Verschnaufpausen. Disziplin sei schliesslich das A und O, will man ein Buch pro Jahr in den Druck bringen. Nachdem erst im September 2023 sein letzter Krimi «Eismusik» erschien, fehlen jetzt seinem neusten Buch nun nur noch wenige Zeilen. Dieser Ehrgeiz ist nicht ganz uneigennützig, denn der schönste Moment sei für ihn jeweils «wenn der allerletzte Punkt gesetzt ist.»

Tja, dann setzen wir nun einen Punkt hinters 2023. Und freuen uns auf 2024.

Euch allen: Ein frohes neues Jahr!